Antioxidantien Tee ist ein Thema von wachsendem Interesse bei Forschern und Teetrinkern gleichermassen. Tee, insbesondere Sorten von Camellia sinensis, ist eine der konzentriertesten Nahrungsquellen für Polyphenole.
Die wichtigsten Antioxidantien sind Catechine, Theaflavine und Flavonoide. Grüntee bewahrt Catechine. Schwarztee wandelt sie bei der Oxidation in Theaflavine um. Weisser Tee behält durch minimale Verarbeitung hohe Catechin-Werte. Oolong hat ein gemischtes Profil.

Besonders reich an EGCG. Japanische Grüntees haben tendenziell höhere Catechin-Konzentrationen. Matcha liefert mehr pro Portion, weil du das ganze Blatt konsumierst. Gyokuro ist besonders reich an L-Theanin und Polyphenolen.
Junge Knospen mit minimaler Verarbeitung behalten einen hohen Polyphenolgehalt. Silver Needle gehört zu den Tees mit der höchsten Antioxidantien-Dichte. Bei 70–75 °C aufbrühen.

Andere Antioxidantien-Profile, nicht minderwertige. Theaflavine in Schwarztee wurden hinsichtlich Cholesterin und Darmgesundheit untersucht. Pu-Erh hat ein einzigartiges Profil, das durch mikrobielle Reifung geprägt ist.
Rooibos enthält Aspalathin – ein einzigartiges Flavonoid. Hibiskus ist reich an Anthocyanen. Hagebutte liefert Vitamin C und Polyphenole.

Loser Tee statt Teebeutel. Gefiltertes Wasser. Grüntee bei 75 °C für 2–3 Minuten. In luftdichten, lichtundurchlässigen Behältern aufbewahren, geschützt vor Licht und Wärme.
Kein einzelner Antioxidantien Tee ist der definitiv beste – trinke regelmässig eine Vielfalt hochwertiger Tees für das breiteste Spektrum an Polyphenolverbindungen.
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