Wacholderbeerenpulver

  • Wacholderbeerenpulver aus Juniperus communis: Aus den getrockneten blauschwarzen Beerenzapfen fein gemahlen, mit frischem, harzig-würzigem Aroma und einem Hauch Zitrus und Pfeffer. Dieselbe Pflanze, die dem Gin seine Note gibt.
  • Passt zu Wild und kräftigem Fleisch: Wacholderpulver würzt Wild, Ente, Schwein und Rind und verbindet sich glatt mit Marinaden, Rubs und Pasteten. Die holzige Note passt zu Schmorgerichten und deftiger Winterküche.
  • Klassisch für Sauerkraut: Rühren Sie das Pulver in Sauerkraut, Rotkohl, Sud und Einlegeflüssigkeit für einen typisch mitteleuropäischen Geschmack ein. Passt auch in Gewürzmischungen mit Lorbeer, schwarzem Pfeffer, Piment und Kümmel.
  • Fein gemahlen und praktisch: Die gemahlene Form verteilt sich gleichmäßig in Soßen, Füllungen und Pökelmischungen, ohne Zerstoßen oder Heraussuchen harter Beeren. Eine kleine Menge genügt, da der Geschmack konzentriert ist.
  • Aufbewahrung: Als loses Pulver fürs Gewürzregal. In einem luftdichten Glas vor Hitze, Licht und Feuchtigkeit geschützt lagern, um die ätherischen Öle zu bewahren, und für das volle Aroma innerhalb etwa eines Jahres verbrauchen.

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